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İslamische Texte in okzidentalischen Sprachen Theologie

İslamische Texte in okzidentalischen Sprachen

İslamische Texte in okzidentalischen Sprachen (İslamische Texte auf Deutsch)

 Die generelle Problematik beim Übersetzen islamischer Begriffe und insbesondere bei Koranübersetzungen besteht darin, dass die Begriffe (kavramlar) jeweils in ihrem sozio-kulturellen Kontext (Umfeld) ihre spezifischen Bedeutungen bekommen. Die Konotationen mit den Begriffen ist unterschiedlich, ergo ist dies ein sehr heikles und vehement wichtiges Anliegen, welches berücksichtigt werden muss
 Wie übersetzt man ALLAH ins Deutsche? Hierzu gibt es verschiedene Ansätze:
- Einige übersetzen Allah ins Deutsche mit GOTT (ohne Artikel) und übersetzen ILAH, MABUD mit „der Gott“  (mit Artikel)
- Einige übersetzen es nicht. Allah ist auch im Deutschen ALLAH
- Einige übersetzen es mit Gott, erklären es jedoch ausführlich, wie es verstanden werden soll
Warum kann man Allah nicht einfach ins Deutsche mit GOTT übersetzen (ob mit Artikel oder ohne)?
- Das Gottesverständnis (Verständnis des Schöpfers und der metaphysischen Kraft, ALLAH) ist in jeder Kultur anders. Insbesondere zwischen dem Gottesverständnis der Christen und Muslime gibt es Unterschiede.
- Im Christentum gibt es die Trinität, die Dreieinigkeit. Christliche Theologen sagen zwar, dass dies keineswegs ein polytheistischer Gedanke sei. Hier sei nicht die Rede von drei verschiedene Gottheiten, sondern die verschiedene Instanzen des einen Gottes
- Im Islam ist so eine Vorstellung absolut nicht vorstellbar. Allah wird wie folgt definiert:
الله اسم مستجمع لجميع الصفات الجمالية و الجلالية

Im Türkischen gibt es diese Probleme der Übersetzung nicht (nicht in dieser Form). Die Türken haben recht früh den Islam angenommen und der Glaube hat sich in der Kultur und im Sprachgebrauch festgesetzt. Die islamischen Begriffe haben sich fest verankert. Im Deutschen allerdings ist die Situation anders. Damit sich die islamischen Begriffe einbürgern können, braucht es noch ein wenig Zeit. Die koranischen Begriffe müssen peu a peu in den alltäglichen Sprachgebrauch einnisten und ständig involviert werden

 „Für ein islamisches Deutsch“ muss sich eingesetzt werden. Deutsch kann durch ständiges hantieren und benutzen der Wörter innerhalb der Bevölkerung zu einer islamischen Sprache transformiert werden... (so wie es im Türkischen auch gemacht wurde)
 Denn auch der Koran hat es mit der Arabischen Sprache gemacht. Nach der Offenbarung änderten sich einige Begriffe und Gebräuche.
  Bsp:  الصلاةSALAT, bedeutete in der Dschahiliyya (Cahiliye) Bittgebet, nach der Offenbarung= das tägliche Gebet;
oder  الزكاةZAKAT, in der Dschahiliyya (Cahiliye)= reinigen, säubern; nach der Offenbarung= Almosensteuer

 1143 gab es die erste Übersetzung des Korans ins Lateinische. 
- Der Engländer Robert von Ketton regte  Abt Petrus Venerabilis 1143 dazu an, eine Übersetzung des Korans anzufertigen

 Die Bibel wurde  im 16. Jahrhundert durch Martin Luther ins Deutsche übersetzt.   Mit seiner Übersetzung prägte er die deutsche Sprache und den Sprachgebrauch der Deutschen über Jahrhunderte hinweg. Luthers linguistisches Anliegen formulierte er so: "Man muß die Mutter im Haus, die Kin der auf den Gassen, den gemeinen Mann auf dem Markt drum fragen und denselbigen auf das Maul sehen, wie sie reden und danach dolmetschen; so verstehen sie es denn und merken, dass man deutsch mit ihnen redet."
 Bei den ersten Übersetzungsversuchen des Korans ins Lateinische, hat man dem Koran folgenden Namen gegeben: „Die Türkische Bibel“ (hier kann man sehen, wie der Islam mit den Türken assoziiert wurde)
 Ab dem 19. Jahrhundert wurde der Koran und andere islamische Werke durch Orientalisten übersetzt, bearbeitet und interpretiert. Deswegen ist das 19. Und 20. Jahrhundert das Goldene Zeitalter der Orientalisten

Der Begriff UMMI:
• Ummi kommt im Koran in verschiedenen Kontexten 6 mal vor

7/156-157:

 وَاكْتُبْ لَنَا فِي هَـٰذِهِ الدُّنْيَا حَسَنَةً وَفِي الْآخِرَةِ إِنَّا هُدْنَا إِلَيْكَ ۚ قَالَ عَذَابِي أُصِيبُ بِهِ مَنْ أَشَاءُ ۖ وَرَحْمَتِي وَسِعَتْ كُلَّ شَيْءٍ ۚ فَسَأَكْتُبُهَا لِلَّذِينَ يَتَّقُونَ وَيُؤْتُونَ الزَّكَاةَ وَالَّذِينَ هُم بِآيَاتِنَا يُؤْمِنُونَ 
„Und bestimme uns hier im Diesseits und im Jenseits Gutes! Wir sind zu Dir umgekehrt.` Gott sagte: `Mit Meiner Strafe treffe Ich, wen Ich will (und der sie verdient hat). Aber Meine Barmherzigkeit kennt keine Grenzen. Und Ich werde sie denen zukommen lassen, die gottesfürchtig sind und die Zakatsteuer geben, und die an Unsere Zeichen glauben.`" (7: 156)

الَّذِينَ يَتَّبِعُونَ الرَّسُولَ النَّبِيَّ الْأُمِّيَّ الَّذِي يَجِدُونَهُ مَكْتُوبًا عِندَهُمْ فِي التَّوْرَاةِ وَالْإِنجِيلِ يَأْمُرُهُم بِالْمَعْرُوفِ وَيَنْهَاهُمْ عَنِ الْمُنكَرِ وَيُحِلُّ لَهُمُ الطَّيِّبَاتِ وَيُحَرِّمُ عَلَيْهِمُ الْخَبَائِثَ وَيَضَعُ عَنْهُمْ إِصْرَهُمْ وَالْأَغْلَالَ الَّتِي كَانَتْ عَلَيْهِمْ ۚ فَالَّذِينَ آمَنُوا بِهِ وَعَزَّرُوهُ وَنَصَرُوهُ وَاتَّبَعُوا النُّورَ الَّذِي أُنزِلَ مَعَهُ ۙ أُولَـٰئِكَ هُمُ الْمُفْلِحُونَ 
„(denen) die dem schriftunkundigen Gesandten folgen, und den sie bei sich in der Thora und im Evangelium verzeichnet finden und der ihnen gebietet, was recht ist, verbietet, was verwerflich ist, die guten Dinge für erlaubt und die schlechten für verboten erklärt und ihre drückende Verpflichtung und die Fesseln, die auf ihnen lagen, abnimmt. Denen nun, die an ihn glauben, ihm Hilfe und Beistand leisten und dem Licht folgen, das mit ihm herab gesandt worden ist, wird es wohl ergehen." (7: 157)

 Paret übersetzt  hier النَّبِيَّ الْأُمِّيَّ  mit „heidnischer Prophet“. Er nimmt diese Bedeutung aus der Sure 3 Vers 69
 Dies ist ein Beispiel, wie einige Orientalisten einige Koranpassagen anders übersetzten. Wir wissen alles, dass UMMI nicht Heide, sondern ANALPHABET bedeutet. (wörtlich: ZUR MUTTER GEHÖRIG)
 وَمِنْهُمْ أُمِّيُّونَ لَا يَعْلَمُونَ الْكِتَابَ إِلَّا أَمَانِيَّ وَإِنْ هُمْ إِلَّا يَظُنُّونَ
"Unter ihnen gibt es auch lese- und schreibunkundige Leute, die von der Schrift nur falsche Wunsch-vorstellungen haben. Sie stellen nur Mutmaßungen an." (2: 78)
 Paret überetzt diesen Vers mit „Heiden, die die Schrift nicht kennen“
Das bedeutet analphabet! Hier gibt es ein Pradoxon von Paret. Um nicht paradox zu wirken, muss man den Koran als großes Ganzes sehen.

SURE 9 TEVBE- DIE BUßE

• Diese Sure ist die Fortsetzung der 8. Sura al-Enfal, deswegen befindet sich hier zu Beginn keine Basmala. Das ist die einzige Sure im Koran, wo sich zu Beginn der Surah keine Basmala befindet.  Doch warum gibt es keine Basmala? Dies bezüglich gibt es verschiedene Meinungen und Gründe:
1. Die Überlieferungen sind gespalten. Es gibt keine feste und eindeutige Überlieferung, die besagt, dass die 8. Und 9. Sure verschiedene Suren sind. Es besteht die Möglichkeit, dass es die Fortführung der 8. Sure ist. Auf Grund dessen befindet sich vorsichtshalber keine Basmala, denn  die „Basmala“ signifiziert den Anfang einer Sure
2. BARAE bedeutet ULTIMATUM, deswegen befindet sich keine Basmala. Basmala drückt die Barmherzigkeit Allahs aus, wohingegen BARAE Ultimatum bedeutet und rigide Konnotationen mit sich bringt (Rigorosität).  Diese  beiden Instanzen, auf der einen Seit Basmala und auf der anderen Seite Barae sind nicht in einem Atemzug zu erwähnen, deswegen würde es vom Sinn und von der Absicht her nicht passen


Asad sagt zu dem Begriff BERAET: Dies bezeichnet eine Erklärung der Befreiung von moralischen oder vertraglichen Verpflichtungen mit den betreffenden Personen oder Personengruppen

9/ 2:
فَسِيحُواْ فِي الأَرْضِ أَرْبَعَةَ أَشْهُرٍ وَاعْلَمُواْ أَنَّكُمْ غَيْرُ مُعْجِزِي اللّهِ وَأَنَّ اللّهَ مُخْزِي الْكَافِرِينَ
• „So bewegt euch 4 Monate lang (Raceb, Zülade, Zülhicce und Muharrem)
• Es wird berichtet, dass diese Sure im 9. Jahr nach der Emigration nach Medina gepffenbart wurde.
• Die Ungläubigen annulieren alle Verträge mit den Muslimen, die vorher beschlossen wurden
„Wisset, dass ihr euch Allah nicht entziehen könnt“ عجز= „schwach, ohnmächtig machen, lähmen.“
„Und das Allah die Ungläubigen demütigen wird“ خزى = niedrig, verworfen sein- erniedrigen, entwerten
 Diese Sure zeigt auf, dass Allah den Ungläubigen Zeit- eine Kündigungsfrist von 4 Monaten bietet, damit sie sich endgültig entscheiden, welchen Weg sie einschlagen möchten. Dies zeigt zugleich auch, dass Allah immer eine Tür offen lässt und die Gelegenheit bietet aus seinen Fehlern zu lernen und sich Allah zuzuwenden. Auch für die Muslime bedeutet dies, dass man bei allem nicht so voreilig sein sollte und sabir bieten sollte. Aber zugleich wird hier auch erwähnt, dass man sich entweder an Abmachungen hält und in Frieden lebt, oder die Abmachungen nicht einhält und dafür dann büßt

9/ 3:
وَأَذَانٌ مِّنَ اللّهِ وَرَسُولِهِ إِلَى النَّاسِ يَوْمَ الْحَجِّ الأَكْبَرِ أَنَّ اللّهَ بَرِيءٌ مِّنَ الْمُشْرِكِينَ وَرَسُولُهُ فَإِن تُبْتُمْ فَهُوَ خَيْرٌ لَّكُمْ وَإِن تَوَلَّيْتُمْ فَاعْلَمُواْ أَنَّكُمْ غَيْرُ مُعْجِزِي اللّهِ وَبَشِّرِ الَّذِينَ كَفَرُواْ بِعَذَابٍ أَلِيمٍ
„Am Tag der großen Pilgerfahrt“ / oder „Am großen tag der Pilgerfahrt“
 Es gibt einen Gedanken dazu, der besagt, dass sich die Verse 2 und 3 auf die „Abschiedspilgerfahrt“ des Propheten beziehen. Dies würde bedeuten, dass die Sure nicht im 9. Jahr, sonder im 10. Jahr der Hidjra geoffenbart wurde.

Ebu`l Esved ed_Dueli: war der erste, der mit den HARAKA (VOKALİSİERUNG ) des Korans angefangen hat
Der Qur´an wurde spater in kufischer Schrift geschrieben. Die Unklarheit der kufischen Schrift, wie bereits erwähnt, machte es erforderlich, dass eine Organisation für die Erhaltung, Überlieferung und Lesung des Qur´an entstand. Doch auf diese Weise konnte die Schwierigkeit der Unklarheit nicht allgemein behoben werden. Nur die Überlieferer und diejenigen, die den Qur´an auswendig konnten, kannten die richtige Aussprache des Qur´an. Den anderen fiel es schwer, die Schrift auf Anhieb korrekt zu lesen. Aus diesem Grunde führte gegen Ende des ersten Jahrhunderts Abu al-Aswad al-Duali, ein Gefährte Imam Alis (a.), der unter der Anleitung des Imams die arabische Grammatik verfasst hatte, auf Anweisung des Umayyaden-Kalifen Abd al-Malik die diakritischen Zeichen für die Buchstaben ein und behob auf diese Weise die Unklarheit der Schrift einigermaßen.
Spater entstanden die Längezeichen sowie die Zeichen für Kurzvokale, Vollständigkeit und Endungen, durch die die Unklarheiten der Aussprache beseitigt wurden..
Murad W. Hofman: aus dem Buch „Der Islam als Alternative“
GEWALT oder TOLERANZ

• Religiöser Pluralismus ist im Islam/im Koran gewollt (5/48). Dies ist im Gegenzug/ als Antithese zum christlich-katholischenm Dogma des „EXTRA ECCLESIAM NULLA SALUS“ (Kein Heil außerhalb der Kirche) zu sehen.
• Kernstück dieser Toleranz und gewaltfreien, praktische Duldsamkeit, ist die fundamentale Aussage des Korans (2:256) „Es gibt keinen Zwang im Galuben“
 الدين في ‎ إكراه لا / lā ikrāha fī d-dīn
• Des Weiteren erwähnt Hofman die Sure 18:29:
وَقُلِ الْحَقُّ مِن رَّبِّكُمْ فَمَن شَاء فَلْيُؤْمِن وَمَن شَاء فَلْيَكْفُرْ إِنَّا أَعْتَدْنَا لِلظَّالِمِينَ نَارًا أَحَاطَ بِهِمْ سُرَادِقُهَا وَإِن يَسْتَغِيثُوا يُغَاثُوا بِمَاء كَالْمُهْلِ يَشْوِي الْوُجُوهَ بِئْسَ الشَّرَابُ وَسَاءتْ مُرْتَفَقًا
•  jedoch sei erwähnt, dass er die Verse aus seinem Kontext und seinem Zusammenhang reißt und nur eine kleine Stelle nennt. Im Weiteren Verlauf werden die Ungläubigen mit dem Höllenfeuer bestraft...
• Der Koran möchte vom Menschen, dass er nachdenkt . Fast in jeder Sure fordert Allah den Menschen dazu auf, nachzudenken, seinen Verstand zu nutzen („Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen SAPERE AUDE“ sagte Kant. Dies wird in der Aufklärung sehr gern benutzt. Der Koran allerdings hat schon vor mehr als 1400 Jahren darauf aufmerksam gemacht... Ein Gläubiger soll die Früchte seines Verstandes nutzen und sich von TAKLIT-der Nachahmung befreien.
„Nur wenn taklit zu tahkik (Verwirklichung) führt, ist es akzeptabel“
• Es gibt religiös eingefärbten Terrorismus ÜBERALL. Im Westen ist/war es die Rote Arme, Eta, etc, im Orient sind es die Al-Kaida, Dschihadisen etc...
• Es gibt in den Islamischen aber auch anderen Ländern folgendes Phänomen: „PERIODE FIBERHAFTER, RIGORISTISCHER; AM WORTLAUT KLEBENDE INTOLERANZ“
• „Religion ist Aufrichtigkeit und Frieden“
• Das Toleranzgebot des Islams, gilt sowohl nach INNEN, als auch nach AUßEN

GAZZALi „Ihya-u Ulumi`d- DIN احياء علوم الدين“
 Ulumud-din= religionswissenschaft; Ihya= wiederbeleben, revitalisieren
 Gazzali`s Ziel war es, die Religionswissenschaften zu beleben, eine tiefe Bedeutung zu geben, eine Seel zu schenken. Beim gebet z.B soll man nicht nur die religiöse Pflicht sehen, sondern die tiefe Bedeutung und jede Bewegung und jeden Augenblick genießen
 Sein Werk besteht aus 40 Teilen (4 Hauptteile RUBU)

Sein 37. Buch Kitabu`n Niyya كتاب النية : DAS BUCH DER INTENTION
 El ihlas الاخلاص = (transitiv) rein machen; muhlisin= diejenigen, die ihre Aktivitäten nur u Allahs Willen wegen machen. Sie beabsichtigen nur den Willen Allahs und machen es um ihn in bester und schönster Weise zu dienen und seinen Wohlgefallen zu erlangen; HALIS= rein, pur. Die Übersetzung von Bauer lautet: „Lautere Religion“
 El Alimun العالمون= nicht nur Erkenntnis, sondern vielmehr tiefere Kenntnis!
Alle Handlungen müssen rein sein. Sie dürfen nur um Allahs Wohlgefallen erlangen zu wollen ausgeführt werden.
 Riya ريا= Augendienerei. Ist das Gegenteil von HALIS.
 FADILETÜ`N NIYYA فضيلة النية = wird wie folgt übersetzt: „ Vortrefflichkeit er Intention“, weil in anderen Ausgaben „تفصيلة الاعمال المتعلقين“ steht...

1. Die Vortrefflichkeit der Intention:
a) Im Koran wird für NIYYA-INTENTION auch andere Wörter benutzt
b) In Hadithen wird auf die reine Intention aufmerksam gemacht

- Hadith1 :
إنما الأعمال بالنيات و إنما لكل امرئ ما نوى
„Die Handlungen richten sich allein nach den Intentionen und jedem Mann kommt das zu, was er beabsichtigt“

- Hadith2:
„Von den Märtyrern meines Volkes sind die meisten in ihren Betten
ge-storben, und Allah weiß, was mancher von denen, die zwischen den Schlachtreihen gefallen sind, für eine Absicht gehabt hat.“ (Ahmad)
 Die Intention reicht, auch wenn einer nicht die Ehre hat auf dem Schlachtfeld zu sterben, wird er als Märtyrer angesehen und so bewertet.
 Das Herz ist der Sitz der Intention. Allah guckt in unsere Herzen und weißt was vor sich geht

 

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